Wie kann ich fesselnder schreiben?


Worte können Bilder malen, deinen Leser ins Geschehen katapultieren und ihm die Illusion einer zweiten Realität geben. Lerne die Macht der Worte kennen.

Die Kraft der Satzzeichen
Stör mit deinen Satzzeichen den Leser beim Lesen nicht

Schreiben ist eine besondere Form der Kommunikation. Ich will mehr erfahren.

Kommentierende Begleitsätze
Dialog-Tags richtig nutzen

In diesem Beitrag erhältst du einen Überblick, warum »er/sie sagte« meist die beste Wahl darstellt und wann man diesen Begleitsatz vermeiden sollte. Ich will mehr erfahren.

In welcher Zeitform schreibt man einen Roman?
Vergangenheit oder Gegenwart? (inkl. Download)

Vergangenheit oder Gegenwart? In welcher Zeitform schildert dein Erzähler die Geschichte? Erlebt er sie hautnah mit oder blickt er auf sie zurück? Ich will mehr erfahren.

Ein packendes Erlebnis schaffen
Filter der Wahrnehmung meiden

Ist es dir schon einmal passiert, dass du ein Buch gelesen hast, aber keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konntest oder das Gefühl für ihre Welt nicht bis zu dir gedrungen ist? Sicherlich wird das in deinem eigenen Manuskript nicht der Fall sein. Du hast deine Figuren erschaffen und du lebst mit ihnen, aber was ist mit den Lesern, für die das Buch eines Tages bestimmt ist? Den Agenten und Verlagen? Ich will mehr erfahren.

So verbesserst du schwache Sätze
Starke Worte, kräftige Sätze

In einer Geschichte sollte jedes Wort Bedeutung tragen, deswegen lerne schwache Sätze zu erkennen, finde die leeren Themen und faulen Verben und fülle sie mit Worten, die Bilder schaffen. Ich will mehr erfahren.

Das Passiv als strategisches Stilmittel
Passiv vs. Aktiv Teil 3

Das Passiv kann zu einem mächtigen Stilmittel heranwachsen. Es kann Emotionen entlocken, Sachverhalte hervorheben, Identitäten verschleiern, für mehr Spannung sorgen oder einen allgemeinen Einblick in die Geschichte geben. Ich will mehr erfahren.

Passive Action = keine Action?
Passiv vs. Aktiv Teil 2

Im zweiten Teil von Passiv vs. Aktiv erläutere ich die Probleme, die die Verwendung von Passivierungen mit sich bringen und stelle die Vorteile einer aktiven Schreibweise gegenüber. Ich will mehr erfahren.

Missverständnisse vermeiden
Passiv vs. Aktiv Teil 1

Das Wort Passiv ist klar zu verstehen und dennoch ist es der Ausdruck, um den sich die meisten Missverständnisse ranken. Deswegen beginnen wir die drei Artikel Blogreihe mit der Klärung, was Passiv bedeutet. Ich will mehr erfahren.

Mit Worten Bilder malen
Stumme Worte ersetzen lernen

Wenn man im ersten Entwurf steckt und die Storyideen fließen lässt, nutzt die Wörter, die euch einfallen, und verweilt nicht an Formulierungen. Spätestens in der Überarbeitungsphase wird es jedoch Zeit, sich von den schwachen / stummen Wörtern zu verabschieden. Ich will mehr erfahren.

Pronomen optimieren deinen Text
Pronomen vs. Namen

Gehörst du auch zu denjenigen, die ihre Figuren andauernd beim Namen nennen? Oder fehlt dir die Idee, wie du sie besser voneinander unterscheiden könntest? Ich will mehr erfahren.

Ich habe meine Geschichte geschrieben, und weiß nicht, wie ich sie verbessern kann.

Stell dir vor, du könntest persönliches Feedback zu deinem Manuskript erhalten, damit du genau weißt, was du tun kannst, um es zu verbessern, sowie einen klaren und umfassenden Leitfaden besitzen, dem du nur folgen musst, sodass du dich selbstbewusst und inspiriert fühlst, wenn du schreibst, statt überwältigt, verwirrt und voller Zweifel.
Erzähl mir mehr.

Wie kann ich fesselnder schreiben?

Worte können Bilder malen, deinen Leser ins Geschehen katapultieren und ihm die Illusion einer zweiten Realität geben. Lerne die Macht der Worte kennen.

Jedes Wort muss deine Geschichte voranbringen.

Dafür muss es Bedeutung tragen, ein Bild im Kopf des Lesers erzeugen können und in den Takt deines Satzflusses passen.

Eine Geschichte, die gut konstruiert ist und den Konventionen und obligatorischen Szenen ihres Genres entspricht, funktioniert, sodass der Leser sie von Anfang bis Ende liest.

Aber wenn du eine Welt für deinen Leser erschaffen willst, die er nicht nur auf einem Blatt Papier liest, sondern mit all seinen Sinnen erleben kann, dann nutze die Macht der Wörter für deine Geschichte.

Lerne in dieser Blogkategorie, wie du fesselnder schreiben kannst, wie man Sinneseindrücke beschreibt und wie man einen flüssigen Lesefluss erreicht.

 

Einen Roman schreiben.

Wörter sind die Hauptbestandteile deines Romans.

Allein ein Wort besitzt die Kraft, Emotionen hervorzurufen, Spannung entstehen zu lassen, zu überraschen, Unglauben zu erzeugen oder den Leser mit sich zureißen.

Wörter sind die kleinen Bausteine deines Romans und die Mechanik, die deine Leser deine Geschichte erleben lassen.

Deswegen solltest du wissen, wie stark die Macht der Wörter ist und wie sehr du deinen Erzählstil verbessern kannst, wenn du nur ein paar Dinge beachtest. Dazu gehört: schwache und starke Verben zu unterscheiden, im Aktiv zu schreiben und das Passiv spärlich aber gekonnt einzusetzen, stumme Wörter zu vermeiden, Filterwörter zu erkennen und vor allem auch Pronomen für die Erzählung nutzen.

Schreibe deinen Roman und nutze das Wissen dieser Blogkategorie für das Schreiben deines Manuskripts und für das Selbstlektorat.

 

Die stilistische Überarbeitung beginnt bei dem Bewusstsein für die Macht der Worte. Starke Verben können deine Handlungen vorantreiben, Passivkonstruktionen und Filter schwächen deinen Erzählstil. Zusätzlich musst du auf leere Redundanzen aufpassen, Wortwiederholungen, Füllwörter, Adjektive und deinen Satzbau. Es sind so viele Kleinigkeiten, die sich zu einem großen Ball voller Wissen aufbauen, den du lernen musst, zu beherrschen.

Ich verspreche dir, dein Schreibstil wird sich verbessern.