Wie kann ich fesselnder schreiben?


Worte können Bilder malen, deinen Leser ins Geschehen katapultieren und ihm die Illusion einer zweiten Realität geben. Lerne die Macht der Worte kennen.

Der Sog des Bösen oder der Archetyp des Schurken
Der Sog des Bösen oder der Archetyp des Schurken

Schurken zu sind oft sperrige und schwierige Figuren. Wir wollen, dass unsere Bösewichte überlebensgroß sind, aber auch nicht übertreiben. Der Schurke muss den Helden bedrohen, ihn aber weder töten noch vor dem Ende besiegen.  Da Schurken dies auf unterschiedliche Weise erfüllen, kann es eine Hilfe sein, wenn wir unsere Taktik an den jeweiligen Schurken anpassen. Ich zeige dir jetzt erschiedene Schurken und wie jeder von ihnen funktioniert: den Schattenherrscher, den zwiespältigen Prinzen, den falschen Freund, den Schmeichler und die verbitterte Nemesis. Ich will mehr erfahren.

Warum der Schwellenwächter sich in den Weg stellt
Die Magie der Transformation: Wie der Schwellenwächter uns den Weg zu neuen Horizonten zeigt

In unserer Reihe über die Archetypen geht es diesmal um den Schwellenwächter. Der Schwellenwächters steht für die Hindernisse, die ein Protagonist überwinden muss, um seine Ziele zu erreichen. Schwellenwächter stehen dem Erfolg  des Protagonisten im Weg und zwingen ihn, seinen Wert und seine Entschlossenheit zu beweisen und sie gehören zur Heldenreise und tauchen dort beim Überschreiten der ersten Schwelle auf. Ich will mehr erfahren.

Wie du mit allen Sinnen schreibst
Wie du mit allen Sinnen abwechslungsreichen und magische Texte zauberst

Als Lektorin und Schreibcoach habe ich sehr oft einen Tipp, den die Autoren und Autorinnen, die mit mir zusammenarbeiten, immer wieder hören. Es ist fast mein Mantra: Bringe auf jede Seite mindesten drei Sinne ein. Und meine Klienten erinnern mich auch gern daran. Ich will mehr erfahren.

Das emotionale Universum deiner Charaktere
Das emotionale Universum deiner Charaktere: Die geheimnisvolle Kraft der Stimmungen, die deine Szenen formt

Es geht um die Macht der Emotionen in deinen Geschichten. So wie deine Charaktere fühlen, kann einen erheblichen Einfluss auf die Tiefe deiner Szenen haben. Ich möchte darum mit dir in diese Welt der Emotionen eintauchen und lernen, wie du sie gekonnt einsetzen kannst, um deine Geschichten zu bereichern. Ich will mehr erfahren.

Drei Geheimtipps für fesselnde Familiensagas
Von Generation zu Generation: Drei Geheimtipps für fesselnde Familiensagas

Gerade jetzt im Urlaub habe ich wieder zwei Familiensagas gelesen, beide von Autorinnen, die ich bisher nicht kannte. Als ich Katja Majbachs Buch: Das Haus unter den Zypressen lass, sind mir drei Dinge aufgefallen, die eine gute Geschichte braucht und die ich als Learning für dich mitgenommen habe. Ich will mehr erfahren.

Die 5 häufigsten Fehler auf der ersten Seite
Die 5 häufigsten Fehler, mit denen du dir deine erste Seite ganz sicher vermasselst

Du möchtest endlich dein Buch in die Welt schicken, aber die erste Seite zickt. Du weißt ja – die ersten fünf Seiten sind wichtig. Egal, ob du einen Agenten für deine Geschichte gewinnen willst oder die Leser … wenn das nur nicht alles so kompliziert wäre. Du hast schon alles ausprobiert, aber so richtig klappt das nicht. Dir fehlen die Worte.  Ich kenne das. Und ich verrate dir jetzt fünf Dinge, die deine erste Seite versalzen wie eine Suppe. Und wenn du diese Tipps anwendest, dann wird dein Agent oder der Leser an deiner Geschichte kleben wie ein Schokoladenjunkie an der Bitterschokolade.  Ich zeige dir jetzt die fünf häufigsten Fehler an, die du auf deinen ersten Seiten vermeiden solltest. Ich will mehr erfahren.

Die 10 unverzichtbaren Elemente für packende Szenen
Szenen zum Leben erwecken: Die 10 unverzichtbaren Elemente für packende Geschichten

Für Autorinnen und Autoren ist es wichtig, spannende Szenen zu schreiben, um die Leserinnen und Leser zu fesseln und die Geschichte voranzutreiben. Jede Szene sollte einen bestimmten Zweck erfüllen, indem sie deinen Figuren Tiefe verleiht, die Handlung vorantreibt und zur Gesamterzählung beiträgt. In diesem Blogbeitrag werden wir zehn Schlüsselelemente untersuchen, die jede Szene haben sollte. Wenn du diese Techniken beherrschst, wirst du die Qualität deines Textes verbessern und Szenen schaffen, die einen bleibenden Eindruck bei deinen Lesern hinterlassen. Ich will mehr erfahren.

Schick deinen Protagonisten auf eine innere Reise
Entfessle die innere Reise deiner Protagonisten: Eine Meisterklasse im Handwerk des Erzählens

E. Gilbert nutzt eines der ältesten und einfachsten Erzählmuster, aber auch eins, der effizientesten. Der 3-Akter hilft den Autoren und Autorinnen seit Jahrhunderten, ihre eigene Erzählkunst zu entfesseln. Wie du diese für dein Schreiben nutzen kannst, lernst du in diesem Blogbeitrag. Ich will mehr erfahren.

Wenn dein Leser die Puste verliert
Oder wie du das Erzähltempo deiner Geschichte justierst

Rasante Dialoge, Kampfszenen und Verfolgungsjagden. Handlung und Aktion sind vor allem in externen Genres gefragt. Aber überfordere deine Leser nicht. Manchmal brauchen sie auch eine Auszeit, Zeit zum Verdauen und aufatmen. Ein zu schnelles Tempo geht oft mit einer Menge Action einher, die dem Leser entgegengeschleudert wird. Ich will mehr erfahren.

Nutze das Tempo als Werkzeug zur Erzählung
Das richtige Tempo ist das Gewürz, dass deine Geschichte erst wirklich schmackhaft macht

In diesem Artikel schauen wir uns erst einmal an, wie du das Tempo steigern kannst. Im nächsten Artikel machen wir es dann umgekehrt, da geht es darum, wie du deinem Leser durch ein langsameres Erzähltempo Pausen und auch tiefere Gefühle schenken kannst. Und wie immer: Es gibt Umsetzungstipps für dich, damit du alle sofort in die Praxis umsetzen kannst.  Ich will mehr erfahren.

Dein Tagebuch als Schatztruhe für deine Figuren
Dein Journal als Schatztruhe: So nutzt du deine Aufzeichnungen sinnvoll aus.

Geliebte Kinder haben viele Namen und manchmal werden sie auch einfach moderner, damit man die Idee besser verkaufen kann. Dabei ist das Tagebuch schreiben oder Journaling kein neues Phänomen. Ich will mehr erfahren.

Was ist Pacing?
Was ist Pacing oder wie lang sollte ein Kapitel sein?

Hier lernst du, wann du lange und wann du kurze Kapitel verwenden solltest. Die Kapitellänge ist ein Stilmittel, das du für den Aufbau deines Romans gezielt anwenden kannst. Sich nach der Vollendung der Szene, des Genres oder der Idee richten, nicht nach der Anzahl der Wörter oder Seiten. Ich will mehr erfahren.

3 Tipps für Autoren
Die 3 wichtigsten Tipps für Autoren

Ich schreibe selbst und begleite Autoren bei ihrem Schreibprozess. Und da fallen mir Fallstricke immer wieder auf. Und so lasse ich mich einfach mal hinreißen und gebe dir meine drei wichtigsten Tipps, wenn du in diesem Jahr oder überhaupt schreiben willst. Ich bin davon überzeugt, dass dies die drei wichtigsten Regeln sind, wenn du ein erfolgreicher Autor oder eine erfolgreiche Autorin werden willst. Es gibt Bücher über das Schreiben und ganze Handwerkskästen dazu, aber für mich sind diese drei die wichtigsten. Ich will mehr erfahren.

Der Tag, an dem ich mein Herzensthema fand
Der Tag, an dem mich mein Herzensthema fand

Deine Geschichte handelt immer von dir. Das ist die eine Wahrheit, die ich dir verraten möchte. Die andere ist – und vielleicht verstört es dich: Sie handelt nie von dir. In diesem Artikel wirst du sehen, wie wichtig dein individuelles Thema ist, weil es dich für ein universelles Thema sensibilisiert. Nur darum kann die Geschichte des Teams Vittoria nun die Herzen der Leser berühren. Ich will mehr erfahren.

Perspektive leicht gemacht
So vermeidest du Perspektivfehler in deinem Roman

Ich will mehr erfahren.

Weihnachten - Zeit für eine Schreibanregung
Weihnachten, die beste Zeit für eine Schreibanregung

Ich will mehr erfahren.

Direkte Rede leicht gemacht
Wörtliche Rede mit Beispielen leicht gemacht

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Entdecke die kreative Kraft, die in dir steckt
Wortlisten: So schreibst du kreativer und überzeugender

Wenn du als Autor:in die Aufmerksamkeit deines Lesers gewinnen möchtest, gibt es nur eins: Er sollte das Gefühl haben, dass die Geschichte, die du zu Papier bringst, auch wirklich so passieren könnte. Man darf sich gern in einer fantastischen Welt befinden, aber auch so eine fantastische Welt hat Regeln. Nur wenn du diese Regeln einhältst, wirst du die Leser überzeugen können. Wenn nicht, wird er den Roman schnell zur Seite legen.   Doch wie machst du das? Mein Tipp ist: Erzeuge Bilder! Deine Leser:innen sollen sich während des Lesens vorstellen, was dubeschreibst. Ich will mehr erfahren.

Sind Lippen nur zum Küssen?
Sind Lippen nur zum Küssen? 3 Tipps für dein Stimmtraining als Autor:in

Natürlich sind Lippen nicht nur zum Küssen da, auch wenn das eine wunderbare Beschäftigung ist. Als Autor:in wirst du deine Lippen auch bei Lesungen gebrauchen. Da wirst du merken: Eine schöne Stimme und eine saubere Artikulation können begeistern. Deine Zuhörer werden an deinen Lippen hängen und Dialoge werden lebendig. .Nämlich dann, wenn du deinen Texten eine Stimme gibst. Ich will mehr erfahren.

5 Tipps, wie du einen unschlagbaren Buchtitel findst

Ein guter Titel ist der erste Schritt, um die Aufmerksamkeit deiner Leser zu gewinnen – und sie dann auch zum Kauf deines Buches zu bewegen. Er ist genauso wichtig, wie das professionelle Cover und der fesselnde Klappentext - und der szenische Einstieg in deine Geschichte.  Hier erhältst du 5 Tipps, mit denen du sofort in die Umsetzung kommen kannst. Ich will mehr erfahren.

Vermeide diese 6 Todsünden im 1. Kapitels …
Die 6 Todsünden, die du nicht machen solltest, wenn du dein 1. Kapitel schreibst …

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Streich unnötige Adverbien
So überarbeitest du deine Adverbien

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4 Fragen, die deinen Szenen neues Leben einhauchen
So schreibst du Szenen, die deinem Leser den Atem rauben

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Was machst du bloß mit den unbeugsamen Adverbien?
Oder präziser schreiben ohne Adverbien

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Schreib über deine Angst
Geh in deine Angst, um authentisch zu schreiben

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Wie Jane Austen und Nicholas Sparks die Backstory nutzen
Wie haben Jane Austen und Nicholas Sparks die Backstory in ihren Büchern eingearbeitet?

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So rettest du (d)eine schwache Szene (3)
Was kannst du tun, wenn (d)eine schwache Szene nirgendwo hinführt?

Schwache Szenen gehören zum Manuskript, aber sie sind nicht das Ende der Geschichte. Vor allem dann nicht, wenn du Geschichten in die Welt tragen willst, die etwas ganz Besonderes sind. Was aber passiert, wenn Szenen zu schwach sind? Was kannst du tun? Dies ist der 3. Artikel in der Serie. Ich will mehr erfahren.

Schwache Szenen sind nicht das Ende der Geschichte (2)
3 Tipps um die Spannung und Unvorhersehbarkeit deiner Szene zu erhöhen.

Wir wollen Geschichten in die Welt tragen, die etwas ganz Besonderes sind. Was aber passiert, wenn Szenen zu schwach sind? Im letzten Artikel habe ich dir gezeigt, dass dein Leser, wenn er ein Buch weglegt, sich nicht für den Ausgang der Szene interessiert und Tipps gegeben, wie du die Spannung erhöhen kannst. Heute geht es um einen andere „Schwachstelle“ in einer Szene. Ich will mehr erfahren.

Eine schwache Szene muss nicht das Ende sein ...
Drei Gründe, warum deine Leser das Interesse an deiner Geschichte verlieren. (Teil 1)

Wir wollen Geschichten in die Welt tragen, die etwas ganz Besonderes sind. In dieser Artikelreihe nenne ich dir drei typische Schwachstellen in den Szenen und zeige dir, wie du sie beheben kannst. Ich will mehr erfahren.

Kennst du den Ideen-Lackmus-Test?
Wie findest du heraus, ob eine Idee für dein Buch taugt?

Ich will mehr erfahren.

Die 15 besten Schreibratgeber für Autoren (+PDF)
Werde selbst zum Lektor. Analytisches & kreatives Denken.

Kreativ und gleichzeitig analytisch denken? Kann man Autor und Lektor sein? Dieser Beitrag soll dir helfen, wie du beides sein kannst. Außerdem gibt es eine Liste der 15 besten Ratgeber für das Schreiben von Romanen. Ich will mehr erfahren.

Einen Roman selbst lektorieren (19 Tipps & PDF)
Was kommt nach dem ersten Entwurf?

Was macht man, wenn man den ersten Entwurf der Geschichte geschrieben hat? Soll man das Buch ins Lektorat geben oder veröffentlichen? Hier findest du Tipps, wie du mit der Überarbeitung beginnst, damit du den ersten Entwurf deines Romans selbst richtig lektorieren kannst. Ich will mehr erfahren.

Die Kraft der Satzzeichen
Stör mit deinen Satzzeichen den Leser beim Lesen nicht

Schreiben ist eine besondere Form der Kommunikation. Ich will mehr erfahren.

Kommentierende Begleitsätze
Dialog-Tags richtig nutzen

In diesem Beitrag erhältst du einen Überblick, warum »er/sie sagte« meist die beste Wahl darstellt und wann man diesen Begleitsatz vermeiden sollte. Ich will mehr erfahren.

Die Botschaft in der Geschichte
Die kontrollierende Idee

Die meisten Autoren haben etwas zu sagen in dieser Welt. Sie wollen, dass ihre Botschaft vom Leser entdeckt und verstanden wird. Aber wie weiß man, welcher innere Gedanke die Handlung in unserer Geschichte vorangetrieben hat? Viele Dinge geschehen unterbewusst, und obwohl man sich eine Richtung vorgenommen hat, kann es sein, dass der Leser an einem anderen Punkt ankommt und eine wichtige Erkenntnis über das Thema gewinnt, welches die Geschichte kontrolliert. Ich will mehr erfahren.

Lektorat: Leitfaden für Autoren (2019)
Braucht dein Roman ein Lektorat?

Erfahre, welche Arten von Lektoren es gibt. Was sind die Kosten für ein Lektorat und wie findest du heraus, ob dein Roman einen Lektor braucht. Ich will mehr erfahren.

In welcher Zeitform schreibt man einen Roman?
Vergangenheit oder Gegenwart? (inkl. Download)

Vergangenheit oder Gegenwart? In welcher Zeitform schildert dein Erzähler die Geschichte? Erlebt er sie hautnah mit oder blickt er auf sie zurück? Ich will mehr erfahren.

Ein packendes Erlebnis schaffen
Filter der Wahrnehmung meiden

Ist es dir schon einmal passiert, dass du ein Buch gelesen hast, aber keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konntest oder das Gefühl für ihre Welt nicht bis zu dir gedrungen ist? Sicherlich wird das in deinem eigenen Manuskript nicht der Fall sein. Du hast deine Figuren erschaffen und du lebst mit ihnen, aber was ist mit den Lesern, für die das Buch eines Tages bestimmt ist? Den Agenten und Verlagen? Ich will mehr erfahren.

So verbesserst du schwache Sätze
Starke Worte, kräftige Sätze

In einer Geschichte sollte jedes Wort Bedeutung tragen, deswegen lerne schwache Sätze zu erkennen, finde die leeren Themen und faulen Verben und fülle sie mit Worten, die Bilder schaffen. Ich will mehr erfahren.

Das Passiv als strategisches Stilmittel
Passiv vs. Aktiv Teil 3

Das Passiv kann zu einem mächtigen Stilmittel heranwachsen. Es kann Emotionen entlocken, Sachverhalte hervorheben, Identitäten verschleiern, für mehr Spannung sorgen oder einen allgemeinen Einblick in die Geschichte geben. Ich will mehr erfahren.

Was kommt nach dem ersten Entwurf des Romans?
Wie kann ich mein Buch selbst lektorieren?

Was kommt nach dem ersten Entwurf deines Romans? Erfahre hier die Schritte, um dein Manuskript zu lektorieren und zu verbessern. Ich will mehr erfahren.

Passive Action = keine Action?
Passiv vs. Aktiv Teil 2

Im zweiten Teil von Passiv vs. Aktiv erläutere ich die Probleme, die die Verwendung von Passivierungen mit sich bringen und stelle die Vorteile einer aktiven Schreibweise gegenüber. Ich will mehr erfahren.

Missverständnisse vermeiden
Passiv vs. Aktiv Teil 1

Das Wort Passiv ist klar zu verstehen und dennoch ist es der Ausdruck, um den sich die meisten Missverständnisse ranken. Deswegen beginnen wir die drei Artikel Blogreihe mit der Klärung, was Passiv bedeutet. Ich will mehr erfahren.

Mit Worten Bilder malen
Stumme Worte ersetzen lernen

Wenn man im ersten Entwurf steckt und die Storyideen fließen lässt, nutzt die Wörter, die euch einfallen, und verweilt nicht an Formulierungen. Spätestens in der Überarbeitungsphase wird es jedoch Zeit, sich von den schwachen / stummen Wörtern zu verabschieden. Ich will mehr erfahren.

Pronomen optimieren deinen Text
Pronomen vs. Namen

Gehörst du auch zu denjenigen, die ihre Figuren andauernd beim Namen nennen? Oder fehlt dir die Idee, wie du sie besser voneinander unterscheiden könntest? Ich will mehr erfahren.

Wie kann ich fesselnder schreiben?

Worte können Bilder malen, deinen Leser ins Geschehen katapultieren und ihm die Illusion einer zweiten Realität geben. Lerne die Macht der Worte kennen.

Jedes Wort muss deine Geschichte voranbringen.

Dafür muss es Bedeutung tragen, ein Bild im Kopf des Lesers erzeugen können und in den Takt deines Satzflusses passen.

Eine Geschichte, die gut konstruiert ist und den Konventionen und obligatorischen Szenen ihres Genres entspricht, funktioniert, sodass der Leser sie von Anfang bis Ende liest.

Aber wenn du eine Welt für deinen Leser erschaffen willst, die er nicht nur auf einem Blatt Papier liest, sondern mit all seinen Sinnen erleben kann, dann nutze die Macht der Wörter für deine Geschichte.

Lerne in dieser Blogkategorie, wie du fesselnder schreiben kannst, wie man Sinneseindrücke beschreibt und wie man einen flüssigen Lesefluss erreicht.

 

Einen Roman schreiben.

Wörter sind die Hauptbestandteile deines Romans.

Allein ein Wort besitzt die Kraft, Emotionen hervorzurufen, Spannung entstehen zu lassen, zu überraschen, Unglauben zu erzeugen oder den Leser mit sich zureißen.

Wörter sind die kleinen Bausteine deines Romans und die Mechanik, die deine Leser deine Geschichte erleben lassen.

Deswegen solltest du wissen, wie stark die Macht der Wörter ist und wie sehr du deinen Erzählstil verbessern kannst, wenn du nur ein paar Dinge beachtest. Dazu gehört: schwache und starke Verben zu unterscheiden, im Aktiv zu schreiben und das Passiv spärlich aber gekonnt einzusetzen, stumme Wörter zu vermeiden, Filterwörter zu erkennen und vor allem auch Pronomen für die Erzählung nutzen.

Schreibe deinen Roman und nutze das Wissen dieser Blogkategorie für das Schreiben deines Manuskripts und für das Selbstlektorat.

 

Die stilistische Überarbeitung beginnt bei dem Bewusstsein für die Macht der Worte. Starke Verben können deine Handlungen vorantreiben, Passivkonstruktionen und Filter schwächen deinen Erzählstil. Zusätzlich musst du auf leere Redundanzen aufpassen, Wortwiederholungen, Füllwörter, Adjektive und deinen Satzbau. Es sind so viele Kleinigkeiten, die sich zu einem großen Ball voller Wissen aufbauen, den du lernen musst, zu beherrschen.

Ich verspreche dir, dein Schreibstil wird sich verbessern.