Wie kann ich fesselnder schreiben?


Worte können Bilder malen, deinen Leser ins Geschehen katapultieren und ihm die Illusion einer zweiten Realität geben. Lerne die Macht der Worte kennen.

Dein Tagebuch als Schatztruhe für deine Figuren
Dein Journal als Schatztruhe: So nutzt du deine Aufzeichnungen sinnvoll aus.

Geliebte Kinder haben viele Namen und manchmal werden sie auch einfach moderner, damit man die Idee besser verkaufen kann. Dabei ist das Tagebuch schreiben oder Journaling kein neues Phänomen. Ich will mehr erfahren.

Was ist Pacing?
Was ist Pacing oder wie lang sollte ein Kapitel sein?

Hier lernst du, wann du lange und wann du kurze Kapitel verwenden solltest. Die Kapitellänge ist ein Stilmittel, das du für den Aufbau deines Romans gezielt anwenden kannst. Sich nach der Vollendung der Szene, des Genres oder der Idee richten, nicht nach der Anzahl der Wörter oder Seiten. Ich will mehr erfahren.

3 Tipps für Autoren
Die 3 wichtigsten Tipps für Autoren

Ich schreibe selbst und begleite Autoren bei ihrem Schreibprozess. Und da fallen mir Fallstricke immer wieder auf. Und so lasse ich mich einfach mal hinreißen und gebe dir meine drei wichtigsten Tipps, wenn du in diesem Jahr oder überhaupt schreiben willst. Ich bin davon überzeugt, dass dies die drei wichtigsten Regeln sind, wenn du ein erfolgreicher Autor oder eine erfolgreiche Autorin werden willst. Es gibt Bücher über das Schreiben und ganze Handwerkskästen dazu, aber für mich sind diese drei die wichtigsten. Ich will mehr erfahren.

Der Tag, an dem ich mein Herzensthema fand
Der Tag, an dem mich mein Herzensthema fand

Deine Geschichte handelt immer von dir. Das ist die eine Wahrheit, die ich dir verraten möchte. Die andere ist – und vielleicht verstört es dich: Sie handelt nie von dir. In diesem Artikel wirst du sehen, wie wichtig dein individuelles Thema ist, weil es dich für ein universelles Thema sensibilisiert. Nur darum kann die Geschichte des Teams Vittoria nun die Herzen der Leser berühren. Ich will mehr erfahren.

Perspektive leicht gemacht
So vermeidest du Perspektivfehler in deinem Roman

Ich will mehr erfahren.

Weihnachten - Zeit für eine Schreibanregung
Weihnachten, die beste Zeit für eine Schreibanregung

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Direkte Rede leicht gemacht
Wörtliche Rede mit Beispielen leicht gemacht

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Entdecke die kreative Kraft, die in dir steckt
Wortlisten: So schreibst du kreativer und überzeugender

Wenn du als Autor:in die Aufmerksamkeit deines Lesers gewinnen möchtest, gibt es nur eins: Er sollte das Gefühl haben, dass die Geschichte, die du zu Papier bringst, auch wirklich so passieren könnte. Man darf sich gern in einer fantastischen Welt befinden, aber auch so eine fantastische Welt hat Regeln. Nur wenn du diese Regeln einhältst, wirst du die Leser überzeugen können. Wenn nicht, wird er den Roman schnell zur Seite legen.   Doch wie machst du das? Mein Tipp ist: Erzeuge Bilder! Deine Leser:innen sollen sich während des Lesens vorstellen, was dubeschreibst. Ich will mehr erfahren.

Was machst du bloß mit den unbeugsamen Adverbien?
Oder präziser schreiben ohne Adverbien

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Schreib über deine Angst
Geh in deine Angst, um authentisch zu schreiben

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Wie Jane Austen und Nicholas Sparks die Backstory nutzen
Wie haben Jane Austen und Nicholas Sparks die Backstory in ihren Büchern eingearbeitet?

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Kennst du den Ideen-Lackmus-Test?
Wie findest du heraus, ob eine Idee für dein Buch taugt?

Ich will mehr erfahren.

Die Kraft der Satzzeichen
Stör mit deinen Satzzeichen den Leser beim Lesen nicht

Schreiben ist eine besondere Form der Kommunikation. Ich will mehr erfahren.

Kommentierende Begleitsätze
Dialog-Tags richtig nutzen

In diesem Beitrag erhältst du einen Überblick, warum »er/sie sagte« meist die beste Wahl darstellt und wann man diesen Begleitsatz vermeiden sollte. Ich will mehr erfahren.

In welcher Zeitform schreibt man einen Roman?
Vergangenheit oder Gegenwart? (inkl. Download)

Vergangenheit oder Gegenwart? In welcher Zeitform schildert dein Erzähler die Geschichte? Erlebt er sie hautnah mit oder blickt er auf sie zurück? Ich will mehr erfahren.

Ein packendes Erlebnis schaffen
Filter der Wahrnehmung meiden

Ist es dir schon einmal passiert, dass du ein Buch gelesen hast, aber keine Verbindung zu den Figuren aufbauen konntest oder das Gefühl für ihre Welt nicht bis zu dir gedrungen ist? Sicherlich wird das in deinem eigenen Manuskript nicht der Fall sein. Du hast deine Figuren erschaffen und du lebst mit ihnen, aber was ist mit den Lesern, für die das Buch eines Tages bestimmt ist? Den Agenten und Verlagen? Ich will mehr erfahren.

So verbesserst du schwache Sätze
Starke Worte, kräftige Sätze

In einer Geschichte sollte jedes Wort Bedeutung tragen, deswegen lerne schwache Sätze zu erkennen, finde die leeren Themen und faulen Verben und fülle sie mit Worten, die Bilder schaffen. Ich will mehr erfahren.

Das Passiv als strategisches Stilmittel
Passiv vs. Aktiv Teil 3

Das Passiv kann zu einem mächtigen Stilmittel heranwachsen. Es kann Emotionen entlocken, Sachverhalte hervorheben, Identitäten verschleiern, für mehr Spannung sorgen oder einen allgemeinen Einblick in die Geschichte geben. Ich will mehr erfahren.

Passive Action = keine Action?
Passiv vs. Aktiv Teil 2

Im zweiten Teil von Passiv vs. Aktiv erläutere ich die Probleme, die die Verwendung von Passivierungen mit sich bringen und stelle die Vorteile einer aktiven Schreibweise gegenüber. Ich will mehr erfahren.

Missverständnisse vermeiden
Passiv vs. Aktiv Teil 1

Das Wort Passiv ist klar zu verstehen und dennoch ist es der Ausdruck, um den sich die meisten Missverständnisse ranken. Deswegen beginnen wir die drei Artikel Blogreihe mit der Klärung, was Passiv bedeutet. Ich will mehr erfahren.

Mit Worten Bilder malen
Stumme Worte ersetzen lernen

Wenn man im ersten Entwurf steckt und die Storyideen fließen lässt, nutzt die Wörter, die euch einfallen, und verweilt nicht an Formulierungen. Spätestens in der Überarbeitungsphase wird es jedoch Zeit, sich von den schwachen / stummen Wörtern zu verabschieden. Ich will mehr erfahren.

Pronomen optimieren deinen Text
Pronomen vs. Namen

Gehörst du auch zu denjenigen, die ihre Figuren andauernd beim Namen nennen? Oder fehlt dir die Idee, wie du sie besser voneinander unterscheiden könntest? Ich will mehr erfahren.

Wie kann ich fesselnder schreiben?

Worte können Bilder malen, deinen Leser ins Geschehen katapultieren und ihm die Illusion einer zweiten Realität geben. Lerne die Macht der Worte kennen.

Jedes Wort muss deine Geschichte voranbringen.

Dafür muss es Bedeutung tragen, ein Bild im Kopf des Lesers erzeugen können und in den Takt deines Satzflusses passen.

Eine Geschichte, die gut konstruiert ist und den Konventionen und obligatorischen Szenen ihres Genres entspricht, funktioniert, sodass der Leser sie von Anfang bis Ende liest.

Aber wenn du eine Welt für deinen Leser erschaffen willst, die er nicht nur auf einem Blatt Papier liest, sondern mit all seinen Sinnen erleben kann, dann nutze die Macht der Wörter für deine Geschichte.

Lerne in dieser Blogkategorie, wie du fesselnder schreiben kannst, wie man Sinneseindrücke beschreibt und wie man einen flüssigen Lesefluss erreicht.

 

Einen Roman schreiben.

Wörter sind die Hauptbestandteile deines Romans.

Allein ein Wort besitzt die Kraft, Emotionen hervorzurufen, Spannung entstehen zu lassen, zu überraschen, Unglauben zu erzeugen oder den Leser mit sich zureißen.

Wörter sind die kleinen Bausteine deines Romans und die Mechanik, die deine Leser deine Geschichte erleben lassen.

Deswegen solltest du wissen, wie stark die Macht der Wörter ist und wie sehr du deinen Erzählstil verbessern kannst, wenn du nur ein paar Dinge beachtest. Dazu gehört: schwache und starke Verben zu unterscheiden, im Aktiv zu schreiben und das Passiv spärlich aber gekonnt einzusetzen, stumme Wörter zu vermeiden, Filterwörter zu erkennen und vor allem auch Pronomen für die Erzählung nutzen.

Schreibe deinen Roman und nutze das Wissen dieser Blogkategorie für das Schreiben deines Manuskripts und für das Selbstlektorat.

 

Die stilistische Überarbeitung beginnt bei dem Bewusstsein für die Macht der Worte. Starke Verben können deine Handlungen vorantreiben, Passivkonstruktionen und Filter schwächen deinen Erzählstil. Zusätzlich musst du auf leere Redundanzen aufpassen, Wortwiederholungen, Füllwörter, Adjektive und deinen Satzbau. Es sind so viele Kleinigkeiten, die sich zu einem großen Ball voller Wissen aufbauen, den du lernen musst, zu beherrschen.

Ich verspreche dir, dein Schreibstil wird sich verbessern.