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Die Geheimnisse des Horror-Genres
Genre-Special: Horror (Analyse & Leitfaden zum Schreiben)

Erster Teil der Reihe, wo wir uns intensiv mit dem Genre Horror auseinandersetzen. Erfahre, was du wissen musst, wenn du eine Horrorstory schreiben willst.

 

Die Geheimnisse des Horror-Genres - Genre-Special: Horror (Analyse & Leitfaden zum Schreiben)

05. Nov 2018 0

Inhaltsübersicht:

 

Der Oktober ist da und Halloween steht vor der Tür! Die Nächte werden länger und abends laufen die schaurigsten Horrorfilme im Fernsehen – sei es SAW, Scream, der Exorzist, ES, 28 Tage später, Poltergeist, …

All diese Filme haben eine Gemeinsamkeit: Sie spielen mit unseren Ängsten und das auf makabere und grauenhafte Art und Weise.

Aber wie gelingt es einem (Drehbuch-) Autor, die Furcht so stark in unserem Inneren zu wecken, das uns manche Szenen noch in unseren Alpträumen verfolgen?

Wie kann man eine Horrorgeschichte a lá Hollywood schreiben?

Nachdem ich mit dem Artikel ›10 Dinge, die fürs Grauen nicht fehlen dürfen‹ das Horror-Genre nur angeschnitten habe, möchte ich diesen Oktober jeden Freitag das Horror-Genre so stark beleuchten, dass du in der Lage bist, eine gruselige Shortstory oder einen kompletten Roman in diesem Genre zu schreiben.

Nach Halloween gibt es dann zwei besondere Extras von mir:

Bonus 1: Einen Leitfaden zum Horror-Genre als PDF zum Download

Bonus 2: Alles, was wir gelernt haben, an einem ausgewählten Horrorfilm erläutert.

Und du kannst mitentscheiden! UPDATE: Abstimmung ist bereits erfolgt.

 

 

Vorab-Info für Autoren und Drehbuchautoren

Die Artikelreihe zu den Genres richtet sich sowohl an Autoren von Romanen sowie an Drehbuchautoren.

Der Einfachheit halber beziehe ich mich im Folgenden auf Autoren und ihre Romane. All die angesprochenen Punkte können auch für Drehbücher angewandt werden.

Warum ich diese Aktion durchführe?

Ich widme mich dem Horror-Genre nicht nur, weil wir bald Halloween haben, sondern wir mein Lieblingsgenre (Thriller) sich auch teilweise am Horrorgenre orientiert. Aus diesem Grund ist es mir genauso wichtig, dieses Genre besser verstehen zu lernen. Deswegen recherchiere ich, was das Zeug hält, um euch und mir einen wunderbaren Überblick über dieses Genre zu geben.

Außerdem ist es eine Art Test. Wenn euch die Erstellung eines Genre-Leitfadens gefällt (inklusive der Analyse des Films) würde ich diese Art der Beiträge auch gern für ein weiteres Genre veranstalten. (Feedback über Kommentar-Funktion und/oder Facebook willkommen =)

 

Der Herr der Alpträume

Wie kann man zum Meister der Alpträume werden? Und vor allem wie baut man eine Horror-Geschichte auf, sodass es nicht ein paar furchterregende Szenen gibt, aber der Rest der Story überhaupt nicht dazu passt?

Horrorgeschichten eskalieren von der Todesangst bis hin zu einem Schicksal, das weitaus schlimmer als der Tod ist: Verdammnis.

Die Handlung ist bestückt mit Lebensgefahr, Morden, Twists und Wendungen.

Aber wie schafft man es eine Horror-Geschichte zu schreiben, dass die herausfallenden Eingeweide den Leser nicht nur Ekel empfinden lassen, sondern auch eine Form des Terrors?

 

Was braucht man, um eine Horrorgeschichte zu schreiben?

Dafür muss man natürlich klären, was eine Horrorgeschichte überhaupt ist.

Shawn Coyne definiert eine Horrorgeschichte wie folgt:

»Die Horrorgeschichte ist die Darstellung einer schreckenerregenden Welt, die wir gegenwärtig oder bald bewohnen könnten. Sie dient als eine präskriptive oder warnende Geschichte und befasst sich damit, wie wir unsere dunkelsten Ängste am besten verarbeiten können, um zu überleben.

Der Unterschied in den Kräften zwischen dem Monster und dem Opfer ist immens. Aber das Opfer, das den Mut aufbringt, das übermächtige Monster mit seinem inneren Genie bis zum letzten Atemzug zu bekämpfen, inspiriert uns dazu, dasselbe zu tun.

Zu gewinnen heißt zu überleben.«


Okay, das ist vielleicht ein bisschen viel des Guten.

Hier ist noch eine weitere, einfachere Erklärung von Coyne zum Horror-Genre:

»Die Horror-Geschichte ist ein Bogenplot (einzelner Protagonist) oder ein Mini-Plot (mehrere Figuren) als externes Genre.

Sie setzt ein einzelnes Opfer (auch wenn es mehrere Figuren gibt) gegen unmögliche Herausforderungen sowie gegen ein Monster (Antagonist) an, das vom Bösen besessen und auf Vernichtung aus ist.

Das Monster kann übernatürlich, wissenschaftlich erklärbar oder beides sein.« (Mehr zu den Unterkategorien sh. weiter unten)

 

Kannst du schon besser verstehen, von was das Horror-Genre handelt?

Auch wenn Horrorgeschichten manchmal als Kitsch und übertrieben in der Presse verhunzt werden, so verfügen gute Horrorfilme/-bücher über ein ausgefeiltes Arsenal des guten Schreibhandwerks. In den Geschichten finden wir passende Schauplätze; Beschreibungen, die alle Sinne ansprechen; facettenreiche, dreidimensionale Figuren sowie einen wahnsinnig gut ausgearbeiteten Antagonisten.

Aufgrund dessen, dass Horrorgeschichten sich zentral um Verrat, Warnung und um die Angst der Zuschauer vor dem Unbekannten drehen, bilden sie ein einzigartiges Genre, das sich durch verschiedene Faktoren (mehr dazu in den weiteren Blogartikeln) als ein sehr eigenständiges Genre etabliert hat.

Zusätzlich besticht es durch das starke Gerüst an Konventionen und Pflichtszenen, die diesem Genre innewohnen, sowie durch den globalen Wertwandel, Emotionen, seine Kernthemen und die Grenzen der verschiedenen Unterkategorien.

 

Das MONSTER

Horror - Das MonsterWer eine Horrorgeschichte schreiben will, der darf nicht auf das Monster verzichten. Das Monster bildet den Kern der Geschichte und treibt die Handlung voran. Ohne Monster. Keine Morde. Keine Opfer. Kein Grauen.

Was ist das Monster?

Diese Inkarnation des Bösen ist regelrecht vom Bösen besessen. Hier hilft es nicht zu argumentieren oder zu verhandeln. Man kann mit ihm nicht diskutieren. Das Monster hat kein Interesse daran zuzuhören. Sie wollen töten. Das ist ihr Antrieb – beinahe wie ein Urinstinkt. Sie wollen jagen und stoppen vor nichts und niemanden zurück.

Die erste wichtige Frage lautet:

Was oder wer ist das Monster in deiner Geschichte?

Die Antwort auf diese Frage bestimmt zugleich, zu welcher Unterkategorie des Horrorgenres deine Geschichte gehört.

 

Ist dein Monster: Unheimlich?

Unheimliche Monster sind gleichzeitig die Monster, für die wir eine rationale Erklärung finden können. Hier ordnen sich die Psychopathen ein – wie Ghostface (Scream), Hannibal Lecter oder Ben Willis (Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast).

Außerdem sind es die von Menschenhand erschaffenen Monster (Frankenstein), Aliens (erklärbar, da möglich) oder Tiere (Der Weiße Hai).

Auch hier gibt es keinen Weg, die Bösen zu überzeugen, dass sie aufhören sollen.
Sie wollen nichts anderes außer ihre Blutlust zu befriedigen.

 

Ist dein Monster: Übernatürlich?

Das Monster in diesen Geschichten ist nicht »real«.
Die Macht des Bösen stammt aus der spirituellen Welt und kann nicht mit konventionellen rationalen Gedanken erklärt werden.

Hier findest du die Monster, wie wir sie aus Blair Witch Project kennen, Predator, Der Fluch, Chucky oder Amityville Horror.

 

Ist dein Monster: Besessen?

Diese Kategorie des Monsters ist eine Unterkategorie zu dem übernatürlichen Monster. Das heißt, hier ordnen sich die Geister ein, die Zombies und Vampire oder die Menschen, die von Geistern besessen sind und durch diese angetrieben werden, die Menschen in ihrem Umfeld zu töten.

Das Monster ist demzufolge ein Geist oder ein untotes Wesen, das sich von den Lebenden ernährt: Der Exorzismus der Emily Rose, Dawn of the Dead oder Dracula.

 

Ist dein Monster: Zweideutig?

In diesen Geschichten weiß der Leser nicht, woher die Kraft des Bösen rührt.
Ist sie übernatürlich oder unheimlich? Das Monster kann also vom Bösen besessen sein oder es ist total geistig gestört.

Bestes Beispiel hierfür sind die Filme: Freitag, der 13 (Jason), Saw und Carrie. Auch die Halloween-Filme mit Michael Myers fallen in diese Kategorie. Demzufolge alles, was unnötige und bedeutungslose Morde durch entsetzliche Gewalt ausdrückt, fallen unter den Punkt, dass man die sadomasochistischen Neigungen einer Person vollends ausschöpft und nicht mehr weiß, ob sie besessen oder verrückt ist.

 

Globale Merkmale des Horror-Genres

Wenn du die Frage des Monsters geklärt hast, solltest du dir vor dem Beginn des Schreibens noch überlegen, welche Werte das Horror-Genre ausmachen.

Dafür musst du die Antworten auf diese Fragen kennen:
Was ist in einer Horrorgeschichte …

  • die Kernemotion, um die sich die Geschichte dreht?
  • der globale Wert, der auf dem Spiel steht?
  • das zentrale Thema?

 

Beginnen wir mit der Emotion.

Die Emotion ist schlichtweg das Gefühl, das der Leser empfinden will, wenn er sich für eine Geschichte entscheidet.

Wer demnach eine Horrorgeschichte lesen/sehen will, der möchte Angst empfinden – oder besser noch: Terror.

Neil Marshall (britischer Filmregisseur und Drehbuchautor (u.a. Von Hellboy) sagte:

»Wir müssen uns fürchten, damit wir daran erinnert werden, dass wir noch leben.«

Wir widmen uns Horrorgeschichten, weil wir Adrenalin und Nervenkitzel suchen. Wir wollen die Anspannung spüren, wenn wir erleben, wie sich Mut gegen den Terror in einer Situation beweist, die Leben oder Tod bedeutet. (Natürlich ohne das wir in Gefahr schweben).

Horrorgeschichten befassen sich mit einer simplen Frage: Wer wird am Ende gewinnen? Hoffnung oder Hölle?

Horrorgeschichten sind zudem nichts anderes als eine Metapher für die tieferliegende Brutalität des Lebens. Wir kommen in den Glauben, dass wir uns wehren. Wir kämpfen gegen die Gewalt an, die uns in der heutigen Welt beinahe lähmt.

 

Tipp: So klappt es mit dem Nervenkitzel.

In Horrorgeschichten will man erreichen, dass die Leser/Zuschauer Nervenkitzel und Angst spüren. Am besten gelingt dir diese Emotion, wenn du zwischen dem, was der Leser für den Protagonisten will (zu leben; zu bekommen, was er will; seine Fehler wiedergutmachen) und den Was-Wäre-Wenn Horrorszenarien, die dem Protagonisten zustoßen, einen starken Druck aufbaust.

Dabei zeigst du die Was-Wäre-Wenn Szenarien am Beispiel von sekundären Figuren, die vom Monster getötet werden – und der Leser weiß sofort, dieses Schicksal steht auch dem Protagonisten bevor, wenn er nicht irgendeine Lösung findet, dieses Monster zu besiegen.

Der Leser fiebert mit – über all die grauenhaften Gewaltszenen hinweg – weil er wissen muss, wie das Monster gestoppt werden kann.

Zumindest für meinen Teil kann ich sagen, dass ich eine Horrorgeschichte immer bis zum Ende sehen/lesen muss, weil ich nicht mit der Ungewissheit leben kann, dass das Monster womöglich noch da draußen ist. Ich muss beruhigt zu Bett gehen können. Der Protagonist muss seinen Kampf gewonnen haben. Auch wenn jeder weiß, dass dies nur mit dem Wort ›vorerst‹ zu sagen ist.

 

Was ist der globale Wert, der auf dem Spiel steht?

Der globale Wert beschreibt die Veränderung des Protagonisten vom Anfang bis zum Ende der Geschichte. Er lässt sich in zwei gegensätzliche Pole einteilen, zwischen denen ein Spektrum von Etappen steht. Je nach Art der Szene (Was steht für den Protagonisten auf dem Spiel) bewegt sich der Wert auf dieser Skala zwischen den Polen hin- und her.

Bei Horrorgeschichten lässt sich das Spektrum wie folgt einteilen:

Skala des globalen Werts HorrorVerdammnis ist hierbei der Punkt, wo der Tod selbst Gnade bedeuten würde, denn Verdammnis wird immer als das Schicksal bezeichnet, das schlimmer als der Tod ist.

Das bedeutet, wenn der Protagonist unter den grauenhaften Umständen weiterleben muss, die das Monster schuf, ist dieses Schicksal noch schlimmer als einfach zu sterben.

 

Was ist das Hauptbedürfnis des Protagonisten in einer Horrorgeschichte?

In einer Horrorgeschichte definiert sich das primäre Ziel nicht durch Liebe, Selbstachtung oder irgendeiner Form von Bestätigung durch andere. Hier geht es ums blanke Überleben. Der Protagonist setzt alles daran, dass er dem Schicksal entgehen kann, das schlimmer als der Tod ist. Er will nicht in Verdammnis dahin vegetieren. Er will wieder seinem normalen Leben nachgehen – und das trotz des Bösen in der Welt.

Das Hauptbedürfnis ist demnach das Verlangen nach Sicherheit, am Leben zu bleiben und dem Glauben, dass das Leben noch immer lebenswert ist.

Interessanter Fakt:

Im Horror-Genre gehört das ›Leben‹ sowohl zu dem internen als auch zum externen Genre.

Extern orientiert sich an dem, was der Protagonist bewusst will: Am Leben zu bleiben.
Intern bezieht sich auf das, was der Protagonist unterbewusst braucht: Glaube, dass das Leben lebenswert ist.

Der Gegensatz liegt hier darin, dass der Protagonist nicht mehr leben will, wenn dies ein Leben in Verdammnis bedeuten würde. Das heißt auch, er hat den Glauben daran verloren, dass das Leben lebenswert sei.

 

Was ist das zentrale Thema des Horror-Genres?

Das zentrale Thema definiert sich wie folgt:

Das zentrale Thema ist eine einfache Aussage. Sie fasst zusammen, welcher globale Wert auf dem Spiel steht und gibt den Grund an, warum sich dieser Wert von einem Pol zum anderen wandelt.

Die Kernbotschaft ist zudem die Lektion, die der Leser unterbewusst aus der Geschichte mitnehmen soll. Die Aussage kann in einem Satz formuliert werden, der das Argument enthält, welches die Geschichte versucht rüberzubringen.

Das zentrale Thema einer Horrorgeschichte kann als Warnung oder als eine Art Rezept formuliert werden:

Positiv (Warnung): Leben kann erhalten werden, wenn es dem Protagonisten gelingt, das Monster zu überwältigen oder zu überlisten.

Negativ (Rezept/Verschreibung): Der Tod oder ein Schicksal, das schlimmer als der Tod ist, tritt ein, wenn es dem Protagonisten nicht gelingt, das Monster zu überwältigen oder zu überlisten.

Tipp: Nutze diese Formel für dein zentrales Thema:

Ein Pol des Globalen Wertes (Horror: Leben / Tod / Verdammnis) herrscht vor, wenn XXX eintritt.

 

Okay, das soll es für heute erst einmal gewesen sein.

Nächsten Freitag geht es mit dem Aufbau einer Horrorgeschichte weiter. Wir widmen uns also der Frage: Wie sieht der Anfang einer Horrorgeschichte aus? Was schreibst du im großen Mittelteil und was gehört ins Ende. Außerdem bekommst du einen Szenenleitfaden an die Hand.

Und denk dran: Am Ende des Horror-Specials gibt es alles zum Genre in einem PDF Leitfaden nochmal zusammengefasst.

 

Was fasziniert dich am Horror-Genre?

Ich freue mich auf deine Antwort. Einfach über die Kommentarfunktion posten (weiter unten =)

 


 

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alt
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