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Wie kann ich mein Buch veröffentlichen?

Wie soll ich mich entscheiden: Self-Publisher/Verlag

Die bittere Wahrheit über's Self-Publishing

Wie soll ich mich nur entscheiden: Self-Publishing, Verlag oder Literaturagentur? Ein Vergleich und mein persönlicher, ernüchternder Erfahrungsbericht als Self-Publisher.

 

Wie soll ich mich entscheiden: Self-Publisher/Verlag - Die bittere Wahrheit über's Self-Publishing

07. Dez 2018 0

Nicht jeder möchte veröffentlichen.

Manchmal schreiben wir die Geschichten nur für uns, einfach nur, um die Gedanken oder Träume in unserem Kopf festzuhalten. Irgendwann stellen wir unsere Geschichte vielleicht auf Wattpad, weil uns die Meinungen anderer zu unserer Handlung und unserem Schreibstil interessieren. Und manchmal sind wir so von unserer Geschichte überzeugt, dass wir sie auf dem uns besten, zur Verfügung stehendem Weg mit jedem teilen wollen.

An diesem Punkt angekommen, stehen wir auf unserem Weg im Autorensein an einer Kreuzung: Sollen wir unser Werk / unseren Roman selbst veröffentlichen, ihn einem Verlag anbieten oder es zuerst über eine Literaturagentur versuchen, die uns an einen Verlag vermitteln könnte?

Während ich meinen Thriller schrieb, lebte ich nur mit meinen Figuren - ohne mir Gedanken über den Weg danach zu machen.
Nach der Fertigstellung des Manuskripts kam das erste Probelesen, dann das erste, zweite, dritte und vierte Selbstlektorat und das finale Verknüpfen der Handlungsstränge. In dieser Zeit spürte ich immer mehr, dass ich etwas Besonderes geschaffen habe. Der Drang Menschen mit meinem Werk zu erreichen, sie mit meinen Figuren mitfühlen zu lassen und vielleicht eine kleine positive Veränderung in ihren Leben bewirken zu können, prägte sich so stark aus, dass ich mich mehr und mehr mit dem Thema Veröffentlichung befasste.

 

Meine erste Entscheidung: der Weg über eine Literaturagentur.

Meine Entscheidung nach der Online-Autorenmesse von Jurenka Jurk, die ich super strukturiert fand und sehr hilfreich vom ersten Interview an: Self-Publishing.

 

Übersicht des Beitrages:

 

 

Ich werde Self-Publisher

Hauptgrund war diese Aussaage während der Online Autorenmesse:

Sofern man von einem Verlag nicht als der nächste Sommerhit des Jahres betitelt wird, bleibt man nur ein B- oder C-Klasse Autor und muss den größten Teil seiner Buchvermarktung selbst stämmen.

Wie erwähnt, ich bin Designer und Programmierer und bin froh, dass ich viele gestalterischen Tätigkeiten wie Buchsatz, Cover bis hin zur Programmierung meiner Autorenwebseite selbst übernehmen kann. Aber gerade im Marketing hatte ich mir Hilfe erhofft. Ernüchternd daher, dass der einzige Grund, weswegen ich über eine Literaturagentur oder einen Verlag gegangen wär, an Relevanz verloren hat.

 

Nachtrag vom März 2018:

Zur Leipziger Buchmesse gab Martin Krist ein Interview, wo man ihn auch fragte, warum er sich für das Self-Publishing entschied. Seine Antwort bestärkte meine Entscheidung, es selbst zu versuchen.

Martin Krist meinte, dass die Verlage so unter Personalmangel leiden, dass die Vermarktungshilfe für ein Buch nur noch gering oder gar nicht ausfällt, und man als Autor alles selbst in die Hand nehmen müsste.

 

Nachtrag vom September 2018

Mein persönlicher Erfahrungsbericht

Ich bin meinen Weg gegangen und veröffentlichte Ende Juli meinen Thriller: Der Fedora Attentäter* als Self-Publisher. (Affiliate Link)

Der Fedora Attentäter - spannender Thriller von Melanie Naumann über Bomben, Terror und Liebe

So schön wie diese Möglichkeit ist, alles selbst entscheiden zu können, so gibt es ein paar Dinge, auf die ich nicht vorbereitet war und/oder die ich nicht so krass eingeschätzt hätte.

1. Aufwand ggü.Buchverkäufen vor und zur Buchveröffentlichung

Seit Ende 2017 hatte ich mich auf meine Buchveröffentlichung vorbereitet. Ich zog meine Autorenwebsite auf, erstellte den Buchtrailer und startete meinen E-Mail Newsletter (ich habe von 0 angefangen).

Zudem erstellte ich umfangreiche Hintergrundinformationen zu dem Thriller, um nicht nur den zukünftigen Lesern mehr zu der Geschichte bieten zu können, sondern auch um Google zu signalisieren, dass es nicht nur ein neues Buch ist, sondern wirklich viel mit dran hängt.

Im Frühjahr 2018 ging's dann mit den Ankündigungen auf den sozialen Medien los. Dazu Blogposts, Buchtrailer-Veröffentlichungs-Ankündigungen und der Cover-Release. Zitate zum Teilen erstellt, Buchblogger angeschrieben und Buchblogtour geplant.

Nebenbei immernoch die Überarbeitung meines Thrillers, den ich selbst nach dem Story Grid von Shawn Coyne lektoriert habe (bis auf das Korrektorat).

Einen Monat vor der Buchveröffentlichung wurde es mit der Zeit immer schwieriger, die ich für die Veröffentlichung gebraucht hätte. Wer etwas im Alleingang macht, muss immer damit rechnen, dass viele Dinge dazwischen kommen können. Für mich war es Umzug, Sommergrippe und der runde Geburtstag meines Mannes. Es war nie geplant, dass diese Ereignisse aufeinander fallen würden, aber manchmal kommt halt alles auf einmal.

Mit 39° Fieber habe ich also wie angekündigt, mein Buch veröffentlicht und so gut wie es ging meinen Thriller geteilt, geteilt und geteilt. Gleichzeitig lief jeden Tag für 6 Tage ein Beitrag zu meiner Blogtour auf dem Blog eines Buchbloggers.

Ich gebe es ganz offen zu, als Neuling hatte ich nicht damit gerechnet, dass ich auf eigene Faust wirklich viele Verkäufe erzielen würde. Meine E-Mail Liste war kaum gewachsen. Vielleicht hatte ich 20 Personen, die sich für meinen Autorennewsletter eingetragen hatten.

Ich setzte also all meine Hoffnung auf die Blogtour. Immerhin dachte ich, dass ich über die Buchblogger meine Zielgruppe erreichen könnte und daraus Buchverkäufe entstehen.

Ernüchternd musste ich einsehen, dass ich während der Zeit der Buchblogtour kaum ein einziges Exemplar verkaufte. Die meisten Exemplare, die ich im Juli verkaufte, lagen bei ca. 20 Büchern.

 

2. Aufwand ggü.Buchverkäufen nach Buchveröffentlichung

Die Zahlen der Buchverkäufe waren ernüchternd. Auch im Folgemonat und bis jetzt (Dezember) sind meine Buchverkäufe über Amazon kaum erwähnenswert. Hier ein Auszug meiner Verkäufe:

Der Fedora Attentäter auf Amazon - Buchverkäufe

Vom 02. - 14. Oktober hatte ich versucht, die Aktion von Laura Newman zu wiederholen, die ihren Thriller unter einem unbekannten Synonym veröffentlicht hatte und versuchte, in die Amazon Top100 zu kommen.

Der Selbstversuch hatte mäßigen Erfolg. Immerhin kam es zu ein paar Buchverkäufen.

(Wie die Aktion genau aussah, kannst du hier weiterlesen: Wiederholungsversuch: Amazon Ranking)

 

Der Ausgang war, dass ich es nicht geschafft hatte, in die Amazon Top100 zu kommen.

 

Biete dein Buch nicht nur auf Amazon an

Wie wir oben in der Grafik gesehen haben, sind die Verkäufe über Amazon relativ gering. Man braucht ein zweites Standbein. Man muss in den stationären Buchhandel.

Für welchen E-Book und Print-Dienstleister man sich als Autor entscheiden sollte, kannst du hier nachlesen: Wie kann ich mein Buch vertreiben? .

 

Mein Buch ist über tredition erhältlich

Ich bin sehr froh, dass mein Thriller auch für den stationären Buchhandel erhältlich ist.

Vor allem bin ich aber froh darüber, dass sich die Buchhändlerin Angelika Heinrich von der Buchhandlung Heinrich in Bischofswerda so starkfür meinen Roman einsetzt. Sie hat meinen Thriller sogar als ihr Lieblingsbuch für den Deutschen Buchhandlungspreis 2018 mitgenommen.

Wenn wir von Affirmationen für Autoren reden, dann war diese Aktion von Frau Heinrich definitiv eine riesige Bestätigung für mich und den Glauben an meinen Thriller Der Fedora Attentäter.

Auch wenn die Zahlen für Amazon kein tolles Ergebnis erzielt haben, so kommen die meisten Buchverkäufe über Buchhandlungen.Melanie Naumann zur Lesung: Der Fedora Attentäter

Die wahren Einnahmen für einen Autor liegen jedoch bei Lesungen. Und ich kann euch sagen, eine Lesung zu halten, macht total viel Spaß. Ich habe mich so über die Gelegenheit gefreut, dass ich von Frau Heinrich zu einer Lesung eingeladen war und dass ich diese in dem Gymnasium halten durfte, wo ich zur Schule ging, dass ich nicht aufgeregt war. Ich habe mich nur auf den Moment gefreut.

Zur Lesung kann man ganz vielen Menschen auf einmal von seinem Buch und der Geschichte erzählen, die so stark im eigenen Herz brennt, dass man sie auf Papier niederschreiben musste. Die Reaktion der Menschen zu erfahren, die dann von dieser Geschichte erfahren, ist ein unglaubliches Gefühl. Für mich war es ein Saal mit 80 Personen, eine Stunde lang komplette Stille und die Luft hat geknistert. Danach ganz viele Bücher signiert.

Das war ein Moment, den man als Person, die gern für sich ist, dennoch komplett genossen hat. Es ging um die Sache, die man liebt, und man hatte endlich Menschen gefunden, mit denen man diese Liebe teilen konnte.

Also wer sich entscheidet, Self-Publisher zu werden, nutzt die Möglichkeiten von Print- und E-Book Distributoren, um euer Buch in den stationären Buchhandel zu bekommen. So baut ihr euch auch den besten Einstieg zu der Möglichkeit für Lesungen auf.

 

 

Fazit: Was habe ich als Self-Publisher gelernt?

Mein Thriller hat ein ernüchterndes Ergebnis auf Amazon erzielt.

Natürlich wusste ich, dass ich als unbekannter Autor nicht sofort zum Bestseller werde. Schön wär's gewesen, aber nicht real.

Das die Verkaufszahlen so winzig sind, hätte ich jedoch nicht für möglich gehalten. Ein paar mehr Buchverkäufe hätten es gerne sein können. Das sage ich nicht, weil ich das Geld möchte, sondern weil ich den Aufwand und die Zeit betrachte, die ich in meine Buchvermarktung investiert habe. Wie viele hunderte Stunden es insgesamt waren, möchte ich nicht wissen (ich betrachte hier alles vom Aufbau & Programmierung der Autorenwebsite, der Gestaltung der Werbematerialien sowie Social-Media-Beiträge und das Erstellen weiterer Inhalte) - vom Zeitaufwand 3 Jahre des Schreibens und Lektorierens mal abgesehen.

Fehlinvestiert war die Zeit nicht, denn ich habe sehr viel über die Buchbranche und die Buchvermarktung dazu gelernt.

Ich zweifle auch nicht an der Qualität meiner Geschichte. Sie hat Hollywood-Film-Potenzial. Das ist nicht nur meine Meinung, sondern so ist auch die Resonanz der meisten Leser, die zu meinem Buch gefunden haben. Aber viele wissen eben noch nicht von der Existenz dieses actiongelandenen Thrillers, in dem sich eine alleinerziehende Frau dem kranken Spiel eines Bombenattentäters stellen muss.

Für mich weiß ich, dass ich alles versucht habe, meinen Thriller voranzubringen. Es ist schade, dass dieser Roman nicht die Aufmerksamkeit erhält, die er verdient.

Aber letztlich muss man einsehen, dass tagtäglich unzählige neue Bücher auf dem Markt erscheinen. Der Markt ist übersättigt. Und je mehr man versucht, sein Buch zu pushen, so fühlt man sich doch immer nur so, als würde man mit jeder Aktion gegen Wände laufen.

 

Brauche ich einen Verlag?

Ich denke, das Wichtigste wäre, wenn man ein Team von Unterstützern findet, die einem bei der Buchvermartung helfen.

Dieses Team muss nicht zwangsläufig ein Verlag sein - obwohl jede Person, die das eigene Buch gut findet, ein bisschen dem Selbstzweifel an der Qualität der Geschichte nimmt. Aber vielmehr ist es wichtig, dass man nicht nur als Autor sagt: Ich habe ein neues Buch geschrieben. Bitte kaufen.

Es braucht Menschen, die das Buch gelesen haben, und den Autor unterstützen, indem sie über die Geschichte berichten und das Buch weiterempfehlen.

 

Wenn man alles im Alleingang versucht, wird man scheitern.

Auch ein Self-Publisher braucht Unterstützung.

 

Ich bin gerne Self-Publisher. Manchmal wird man für diese Entscheidung komisch angesehen, aber es hat auch Vorteile sein eigener Herr zu sein. Und immerhin konnte ich so vieles durch meinen Beruf als Designer und Programmierer selbst abdecken.

Aber was macht man als Autor, der nicht nebenbei Designer und Lektor ist?

All diese Aufgaben zusätzlich zu stämmen, erfordern noch mehr Zeit. Zeit, die man vielleicht besser in neue Buchprojekte steckt.

Einen Verlag an seiner Seite zu haben, die einen mit dem Buchsatz, der Cover- und Werbemittelerstellung sowie mit Korrektorat und Lektorat unterstützen, ist ein Faktor, den man nicht unterschätzen sollte. Zusätzlich hat man noch den Namen des Verlags, der hinter einem steht. Affirmationen, die vor allem in der Anfangszeit als Erstlingsautor sehr wichtig sind.

 

 

Wie soll ich mich entscheiden: Self-Publishing oder Verlag?

Im Folgenden stelle ich dir meine Pro und Cons Liste zur Verfügung. Vielleicht ist es, wie bei mir mit dem Marketing, irgendein Punkt der absolute Entscheidungsfaktor für dich. Falls ja, lass es mich in den Kommentaren wissen.

 

Aspekt Self-Publishing Publikumsverlag Kleinverlag (nur Abweichung)
Chance auf Vertrag nach Veröffentlichung möglich, von Verlagen angesprochen zu werden - sofern man nicht von einer Literaturagentur empfohlen wird, sehr gering
- Buch darf kein Nischenprodukt sein, sondern muss Erfolg versprechen
Buch muss in das Programm passen
Anfangskosten hohe Vorfinanzierung über mehrere tausend Euro - Kosten für Lektorat, Korrektorat, Buchcover, Buchsatz, und weiteres Design muss man selbst tragen nach Abschluss des Vertrages übernimmt Verlag alle Kosten  
Folgekosten Kosten für Übersetzung, Hörbuch    
 Aufwand Planung, Koordination, Kanäle der Buchvermarktung und Distributor für Buchveröffentlichung finden, Lektor und Korrektor beauftragen, Buchtrailer, Lesungen organisieren, Buchhandlungen besuchen und versuchen, das Buch in den stationären Handel zu bekommen Verlags-/Literaturagentur Recherche, Programme, Zielgruppe, Ausarbeitung Exposés,  
Risiko hohes finanzielles Risiko, kein Ansprechpartner für Rechtsfragen Abgabe der Verantwortung  
Rechteabgabe bleiben beim Autor, sofern er ohne E-Book-Distributor veröffentlicht (Alle Rechte einzeln vergeben (E-Book, Print, definierte Zeiträume, genau überlegen, was man abgibt)) Nutzungsrechte erhält der Verlag  
       
Aspekt Self-Publishing Publikumsverlag Kleinverlag
Feinschliff am Manuskript - Selbstlektorat möglich
- Korrektorat & Lektorat notwendig, guten Dienstleister finden (hohe Kosten)
- Rohversion wird nicht angenommen (falls Literaturagentur, dann gemeinsame Arbeit am Manuskript bis es angebotsreif ist)
- gemeinsames Lektorat und Korrektur
kaum die Kapazitäten, um Manuskript zu verbessern (Verweis auf externe Dienstleister)
Zeit bis zur Veröffentlichung sofort möglich Dauer der Verlagssuche + ca. mehr als 1 Jahr Dauer der Verlagssuche + 1 Jahr
Marketing Eigenregie Verlag übernimmt Maßnahmen Mithilfe erforderlich - Je kleiner der Verlag, umso mehr muss man selbst vermarkten
Marketingmaßnahmen - Auswahl nach gutem oder geringem Wissensstand
- Problem, dass Autor meist nicht alle Marketingwerkzeuge kennt, auszuwerten weiß und in welcher Reihenfolge sie einzusetzen sind
- hoher Zeitaufwand
Marketingexperten  
Mitspracherecht hoch gering mittel
       
Aspekt Self-Publishing Publikumsverlag Kleinverlag
online Buchhandel mit Hilfe eines E-Book-Distributoren einfach ja ja
stationärer Buchhandel - schwierig, da man meist persönlich Kontakt aufnehmen muss, was sehr viel Zeit beansprucht (auch Geld, um Probeexemplare, Leseproben, Give-Aways mitnehmen zu können)
- kaum Verkaufsargumente, weil man ist ja noch nicht bekannt (Rezensionen vorzeigen)
durch Bekanntheit und Kontakte vertraut der Buchhandel dem Urteil des Verlages, auch Lesungen und klassische Vetreterarbeit erleichtert die physische Buchveröffentlichung lokal möglich
Gewinn Marge abhängig, ob man über Distributor sein Buch in den Handel bringt
verkauft man es über eigene Webseite, erhält man die vollen Einnahmen (abzgl. Steuern, evtl. Kosten der Verkaufsplattform)
- falls man über eine Agentur kommt, dann 15-20% an Agentur
- Verlag zahlt meist 4-5 stelligen Vorschuss aus (falls Betrag durch Buchverkäufe erwirtschaftet wird, gibt es weitere Auszahlungen für den Autor, ansonsten nichts mehr)
 
Ausschüttung des Gewinns meist mtl. oder quartalsweise Ausschüttung halbjährlich oder jährlich  
Kreative Freiheit hoch Vorgabe (Zielgruppe, Trends, Themen) Verhandlungsbasis
Zeitdruck eigene Zeitregelung Abgabetermine  
Menge Schreiben und Veröffentlichen, wann man will aufgrund von Programmplanung nicht möglich, zu viele Titel eines Autors unterzubringen  
Zeit Autor zu sein gering hoch  mittel
Autor Aufgaben - nach Manuskriptanfertigung & Selbstlektorat sehr gering
- Schnupperlektorat & Überarbeitung des Manuskripts
- Korrektorat, Lektorat beauftragen; weitere Überarbeitungen
- Umsetzung Buchcover, Trailer, Give-Aways, Werbematerialien
- Marketing und Planung Veröffentlichung, Pressearbeit
- selbst nach Buchveröffentlichung weitere Marketingarbeit erforderlich
+ Brotjob und Alltag

- Recherche zu Verlagen und Literaturagenturen
- persönliche Anschreiben und Zusammenstellung des Exposés und der Leseprobe nach Anforderung
- höhere Chance auf Vollzeitautor (man braucht einen Bestseller, um über dieses Glück nachdenken zu können - dann Schreiben und Veröffentlichen mit Unterstützung und Einfluss des Verlags)
 

 

Wie sind deine Erfahrungen mit Self-Publishing, Verlag oder Literaturagenturen?

Ich freue mich, wenn du deine Erfahrung in den Kommentaren teilen könntest. Wenn du eine Anmerkung zu diesem Beitrag hast, dann lass es mich gerne wissen.

Danke



alt
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Melanie Naumann schreibt Thriller, studierte Sprache und bildet sich seit 2015 als Lektorin fort. Aus der Liebe zum Lektorat entstand zuerst ein Schreibblog, Ende 2018 dann Storyanalyse.de, um Autoren Hilfestellungen zum Schreiben und Lektorieren ihrer Manuskripte zu geben.

Melanie orientiert sich an den Story Grid Erkenntnissen von Shawn Coyne, da sie die Art des Lektorats des US-amerikanischen Lektors als die hilfreichste Methode empfindet, um herauszufinden, ob Geschichten funktionieren.

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