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Passt das Status-Genre zu deinen Figuren?

Eine Studie zu den internen Genres - Teil 2: Status

Dieser Beitrag hilft dir, die innere Psyche deiner Romanfiguren besser zu verstehen. Vor allem, wenn sich deine Geschichte um Status dreht, solltest du die aufgeführten Beispiele lesen.

 

Passt das Status-Genre zu deinen Figuren? - Eine Studie zu den internen Genres - Teil 2: Status

22. Mär 2019 0

Der folgende Beitrag ist der zweite Teil zu Die innere Psyche deiner Romanfiguren und befasst sich mit den kleinen, aber feinen Unterschieden der Kategorien des Status-Genres. Zudem erhältst du eine detaillierte Auflistung der jeweiligen untergeordneten Kategorien zu dem internen Genre Status, inklusive Beispielen und Unterscheidungsmerkmalen.

Dieser Beitrag hilft dir, die innere Psyche deiner Romanfiguren besser zu verstehen. Auch wenn alles sehr abstrakt klingt, versuche durchzuhalten. Mit Hilfe der Beispiele wird es leichter werden.

 

Status

 

Analysieren wir die Meisterwerke

In jedem Beitrag über Genre rate ich dir, dass du die Meisterwerke deines Genres findest und diese miteinander vergleichst, sodass du aus ihnen für deine eigene Geschichte lernen kannst. Dieser Vergleich kostet natürlich eine Menge Zeit, ist jedoch für ein einziges Genre machbar.

Im Folgenden möchte ich jedoch Beispiele zu den Kategorien der internen Genres anbringen. Da ich als Einzelperson nicht die Ressourcen für diese ausführliche Analyse besitze, und das Team von zertifizierten Story Grid Lektoren bereits eine Auflistung erarbeitet hat, möchte ich diese im Folgenden nutzen.

Disclaimer: Die folgende Auflistung orientiert sich an dem Beitrag ›Internal Genres – Part 1‹ von Kim Kessler, die eine Übersicht über die internen Genres erstellt hat. Ihre Ausarbeitung ist so detailliert und mit treffenden Beispielen bestückt, dass ich es nicht besser machen kann. Wer ihre Ausführungen lieber im englischen Original lesen möchte, einfach hier klicken: https://storygrid.com/internal-genres-part-1/

Folgende Links zu den Meisterwerken sind Affiliate Links

 

Status

Status – Erbärmlich

Darum geht’s: Wenn ein sympathischer Protagonist einen schwachen Charakter hat und zu naiv ist, um die Konsequenzen seiner Entscheidungen vorherzusehen, wird er Unglück erfahren, wenn ihn kein passender Mentor beiseitesteht. Dem Protagonisten wird es nicht gelingen, in seinem sozialen Ansehen aufzusteigen.

Tess von den d’Urbervilles – Roman von Thomas Hardy.

Das Meisterwerk: Tess von den d’Urbervilles – Roman von Thomas Hardy.
Dieser Roman ist eine Statusgeschichte in der Kategorie ›erbärmlich‹ mit einer externen Liebesgeschichte – Brautwerbung. Wer nicht den Roman lesen möchte, kann sich auch die BBC Serie ansehen.

Interne Elemente

Wer ist der Protagonist?
Tess ist eine naive junge Frau, die kaum Erfahrung mit der Welt außerhalb ihres Dorfes besitzt - dem eingeschlossen die Art, wie sich skrupellose Männer verhalten. Daher ist es für sie schwierig, die Konsequenzen ihrer Handlung vorherzusehen, sodass sie klügere Entscheidungen treffen könnte. Obwohl sie ein starkes Bewusstsein für richtig und falsch hat, wird ihr schwacher Wille oft besiegt. Diese Kombination macht sie sehr verletzlich für den Einfluss von Anderen.

Was erfährt der Protagonist?
Tess’s Unglück ist nicht ihre eigene Schuld, sondern geht aus den fahrlässigen und böswilligen Handlungen der Anderen hervor. All das, was ihre Mutter über die Welt und über Männer weiß, gibt sie nicht an Tess weiter. Eigentlich ist es sogar so, dass die Mutter die Ignoranz von Tess ausnutzt, um sie unter Druck zu setzen und in gefährliche Umstände zu bringen.

Was ist das Ergebnis dieser Erfahrung?
Der Versuch von Tess im sozialen Ansehen aufzusteigen, indem sie ihren Eltern entkommt und Angel heiratet, schlägt fehl, weil sie als Kriminelle erhängt wird. Für sie endet ihr Versuch also mit dem Tod.

Was empfindet das Publikum über diesen Ausgang?
Wir empfinden Mitleid für Tess, weil sie die Umstände nicht kontrollieren kann, die sich gegen sie auftürmen. Manchmal hofft man, dass sie ihrem Unglück noch entkommen kann. Aber diese Hoffnung wird enttäuscht.

Aussage zu Ursache und Wirkung
Tess, eine naive Frau, die sich leicht von anderen beeinflussen lässt und unerfahren gegenüber der Art und Weise von skrupellosen Männern ist, wird von einem Missbrauch treibenden Mann verfolgt, der die Armut ihrer Mutter gegen sie einsetzt. In ihrer Verzweiflung tötet Tess den Mann und wird dafür hingerichtet.

Gedanken zu der Geschichte von der zertifizierten Story Grid Lektorin Leslie Watts
»Diese Geschichte macht mich nachdenklich. Tess hatte nie eine Chance. Unglück hängt nicht von irgendeinem bösen Glauben ihrerseits ab und hat auch nichts damit zu tun, ob sie es verdient oder nicht. Tess begeht Fehler, wenn sie glaubt, dass sie keine andere Wahl hat. Wenn diese Geschichte als Warnung gedacht ist, frage ich mich, wen Thomas Hardy warnen möchte? Es scheint, dass es ein Weckruf an potenzielle Mentoren ist, dass sie ihren Teil dazu beitragen, den verletzlichen Mitgliedern der Gesellschaft zu helfen.«

 


 

Status – Gefühlvoll

Darum geht’s: Wenn ein sympathischer Protagonist mit einem festen Willen, aber einer naiven Weltanschauung, einer Herausforderung oder einer Möglichkeit begegnet, und dazu einen unterstützenden Mentor mit einer starken Moral an seiner Seite hat, kann der Protagonist in seinem sozialen Ansehen aufsteigen.

Rocky - Die Chance seines Lebens

Das Meisterwerk: der US-amerikanischer Boxerfilm des Regisseurs John G. Avildsen: Rocky – Die Chance seines Lebens
Dieser Film ist eine Statusgeschichte in der Kategorie ›gefühlvoll‹ mit dem externen Genre: Performance – Sport.

Interne Elemente

Wer ist der Protagonist?
Rocky ist ein schwacher Protagonist, der irgendwie auch klug und sympathisch ist. Er ist nicht stolz auf die Arbeit, die er für den Kredithai Gazzo erledigt, aber er versucht es Arm- und Beinbrüche zu meiden und seinen Freund Paulie aus dieser Tätigkeit herauszuhalten. Rocky ist ein guter Mann, auf den seine Freunde und seine Schwester zählen können. Er ist auch tierlieb.

Was erfährt der Protagonist?
Rocky hat ein hartes Leben in Philadelphia, wo er in einem kleinen, stinkenden Apartment wohnt. Er geht kein Risiko ein, aber als er die Chance erhält, gegen den Weltmeister im Schwergewicht im nationalen Fernsehen anzutreten (ein großer Schritt von den kleinen Boxkämpfen aufwärts in seiner Karriere), nimmt er die Herausforderung sowie die Hilfe seiner Freunde an.

Was ist das Ergebnis dieser Erfahrung?
Rocky überlebt das drohende Unglück und sein Leben wandelt sich zum Guten am Ende der Geschichte. Er ist nicht länger ein Rumtreiber. Er findet eine Freundin und bekommt 150.000 Dollar.

Was empfindet das Publikum über diesen Ausgang?
Wir empfinden Erleichterung, dass unsere kurzauftretenden Ängste um Rocky zerstreut werden, als Rocky einen höheren Stand in der Gesellschaft und darüber hinaus erreicht. Unsere Sorge um seine Zukunft löst sich auf und endlich hat er sein Talent konstruktiv eingesetzt.

Aussage zu Ursache und Wirkung
Wenn Rocky, ein zweitklassiger Amateurboxer, dem es bisher nicht gelang, sein wahres Potenzial zu zeigen, die Möglichkeit zum Kampf gegen den Champion im Schwergewicht erhält und Mickeys Hilfe als Manager annimmt, beweist Rocky, dass er kein Rumtreiber ist, indem er die 15 Runden im Ring durchhält.

Gedanken zu der Geschichte von der zertifizierten Story Grid Lektorin Leslie Watts
»Es braucht nicht viel, um einen sentimentalen Protagonisten von Unglück zu bewahren. Rocky unterscheidet sich nicht viel von Tess. Der Schlüssel liegt darin, dass Rocky einen starken Mentor in Mickey hatte und auch genügend Klugheit besaß, um über Kritik hinwegzusehen und dessen Hilfe anzunehmen. Mickey versteht, dass man einen Mentor braucht, wenn man versucht, in der Gesellschaft aufzusteigen, und erklärt es Rocky. Obwohl Mickey akzeptiert ist, hatte er seine Chance auf Größe als Bantamgewicht Boxer verpasst, weil er keinen Manager hatte.«

 


 

Status – Tragisch

Darum geht's: Wenn ein sympathischer Protagonist, der ambitioniert und weltklug genug ist, um die Konsequenzen seiner Handlung zu erkennen, keinen passenden Mentor an seiner Seite hat und einen tragischen Fehler in seinem Versuch begeht, im sozialen Ansehen aufzusteigen, wird er fallen und meist endet sein Versuch mit dem Tod.

US-amerikanisches Melodram des Regisseurs George Stevens: Ein Platz an der Sonne

Das Meisterwerk: Das US-amerikanisches Melodram des Regisseurs George Stevens: Ein Platz an der Sonne
Dieser Film ist eine Statusgeschichte in der Kategorie ›tragisch‹ mit dem externen Genre: Krimi.

Interne Elemente

Wer ist der Protagonist?
George ist ein sympathischer Protagonist, der kultiviert genug ist, um die Konsewuenzen seiner Handlungen zu erkennen. Sein starker Wille hilft ihm dabei, in der Gesellschaft aufzusteigen. Sein Charakter ist jedoch fehlerhaft und er geht gern den einfacheren Weg, tut nicht das Richtige und bricht Regeln.

Was erfährt der Protagonist?
George erfährt Unglück, für das er teilweise durch seine falschen Entscheidungen selbst verantwortlich ist, aber auch, weil sein Onkel kein wirkliches Interesse an ihm hat. Er hätte Alice heiraten können oder auch nicht, und die Konsequenzen dafür tragen können. Sein tragischer Fall ergibt sich aus der Summe seiner früheren Fehler.

Was ist das Ergebnis dieser Erfahrung?
Am Ende gesteht er seine Schuld ein und akzeptiert seinen Tod.

Was empfindet das Publikum über diesen Ausgang?
Wir empfinden Mitleid zusammen mit einem Gefühl von Gerechtigkeit. Es ist bedauerlich, dass er für ein Verbrechen sterben muss, das er nicht begangen hat. Aber er hatte eine schuldige Absicht, als er Alice mit zum See nahm, wohlwissend, dass sie nicht schwimmen konnte.

Aussage zu Ursache und Wirkung
Als George, ein hartarbeitender Streber, der sich der Welt bewusst ist, von seinem Onkel ignoriert wird und Alice verführt, folgt eine Reihe von negativen Konsequenzen – einschließlich der Verurteilung zum Mörder und seiner Hinrichtung.

Gedanken zu der Geschichte von der zertifizierten Story Grid Lektorin Leslie Watts
»Unser empfinden für das Unglück von George und das Ende unterscheidet sich von dem Gefühl für Alice, die eher einem ›erbärmlichen‹ Protagonisten gleicht, da sie naiv und willensschwach ist. Wie auch dem ›erbärmlichen‹ Protagonisten fehlt es George an einer Mentorenfigur, die ihn von seinen tragischen Fehlern bewahren könnte. Sein Onkel hätte ihm helfen können, aber ihm ist es wichtiger, so zu wirken, als würde er helfen, was er aber nicht tut.«

 


 

Status – Ansehen

Darum geht’s: Wenn einem sympathischen Protagonisten mit einem edlen Charakter, edlen Beweggründen und einer kultivierten Weltanschauung Unglück begegnet, wird es ihm trotzdem gelingen, in seinem sozialen Ansehen aufzusteigen.

Gladiator

Das Meisterwerk: Der prämierte Monumentalfilm aus dem Jahr 2000 unter der Regie von Ridley Scott: Gladiator
Dieser Film ist eine Statusgeschichte in der Kategorie ›Ansehen‹ mit dem externen Genre: Gesellschaft-Politik.

Interne Elemente

Wer ist der Protagonist?
Maximus ist eine sympathische Figur. Er ist ehrenhaft, folgt seiner Pflicht, und wird von seinem Heer und seinem Imperator geliebt.

Was erfährt der Protagonist?
Maximus war der Liebling des Imperators und fällt in seinem sozialen Status bis zum Sklaventum, wo er zum Liebling der Einwohner Roms wird.

Was ist das Ergebnis dieser Erfahrung?
Das Glück von Maximus wendet sich zum Guten, auch wenn er stirbt. Er besiegt Commodus, erfüllt die Bitte von Marcus Aurelius und findet im Jenseits wieder zu seiner Familie – durch seine Stärke und seine Ehre.

Was empfindet das Publikum über diesen Ausgang?
Wir respektieren und bewundern Maximus. Er ist ein Mann, der sich selbst und die Erwartungen anderer übertrifft. Er hätte durch den Treueschwur, Commodus dienen können, und durch diesen Kompromiss in Rom aufsteigen können. Und selbst als seine Familie hingerichtet wurde, hätte er Rom aufgeben können –, vor allem weil es sein sehnlichster Wunsch war, mit seiner Familie im Jenseits wieder vereint zu sein. Er hielt daran fest, verhielt sich ehrenhaft und sein Opfer wird belohnt.

Aussage zu Ursache und Wirkung
Wenn Maximus, ein ehrenhafter General der römischen Armee und der präferierte Nachfolger des Imperators, alles verliert und als Sklave verkauft wird, erlaubt es ihm seine Hingabe zu Stärke und Ehre aufzusteigen und die Vision des alten Imperators zu erfüllen.

Gedanken zu der Geschichte von der zertifizierten Story Grid Lektorin Leslie Watts
»Der Protagonist in der Kategorie ›Ansehen‹ ist nicht auf die stetige Unterstützung eines starken Mentors angewiesen. Mentoren erscheinen an ausschlaggebenden Momenten, um mit ihren Informationen dem Protagonisten zu helfen, die kognitive Dissonanz zu verarbeiten. Oftmals fungiert dieser Protagonist als Mentor für andere Figuren.

Maximus besitzt einen starken Charakter, sodass er Kompromissen widerstehen kann, was ihn von dem tragischen Protagonisten unterscheidet. Stattdessen beginnt er stark und Unglück lässt ihn nicht vom ehrenhaften Weg abkommen.«

 


 

Tipp: Wie kannst du die Geschichte finden, die du erzählen willst?

Geschichten sind vielschichtig, deshalb gibt es nicht nur einen Ansatzpunkt, den du finden kannst, sondern gleich mehrere. Frage dich:

Um die Essenz der inneren Reise des Protagonisten zu finden, nimm dir einen Protagonisten und das, was ihn ausmacht, und dann gib ihm eine Herausforderung, stell ihn vor einen Test oder lass ihn ein Unglück erfahren.

Füge eine starke oder schwache Mentorfigur hinzu und schau dir das Resultat an, was du herausbekommst.

Diese Herangehensweise ist keine Formel, sondern eine Hilfestellung, wie du die Geschichte findest, welche du erzählen willst. Von diesen Antworten aus, kannst du das Genre finden, dass am besten deine Art der Geschichte ausdrückt.

 


 

Die zertifizierten Story Grid Lektoren machen eine unglaubliche und wertvolle Arbeit, in dem sie so viele Geschichten analysieren und ihre Erkenntnisse teilen.

Wer mehr über das Story Grid erfahren möchte, kann das gern hier tun:

 

Falls du auch ein Meisterwerk kennst, das primär eine Status-Geschichte ist, dann schreib es doch gern in die Kommentare.



alt
Storyanalyse.de

Melanie Naumann hilft Autoren, ihren besten Roman zu schreiben.

Melanie Naumann schreibt Thriller, studierte Sprache und bildet sich seit 2015 als Lektorin fort. Aus der Liebe zum Lektorat entstand zuerst ein Schreibblog, Ende 2018 dann Storyanalyse.de, um Autoren Hilfestellungen zum Schreiben und Lektorieren ihrer Manuskripte zu geben.

Melanie orientiert sich an den Story Grid Erkenntnissen von Shawn Coyne, da sie die Art des Lektorats des US-amerikanischen Lektors als die hilfreichste Methode empfindet, um herauszufinden, ob Geschichten funktionieren.

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